FV Fortuna 1911 Heddesheim e.V.

Fußball ist unsere Leidenschaft.

1.Mannschaft Saison 2018/19

Hintere Reihe von links: Mühlbauer, Hartmann, Tüting, Amiri, Malanga, Lerchl, Schmitt, Özdemir, Schmidt

Mittlere Reihe von links: Malchow, Ilhan, Spielausschuss Geißinger, 2. Vorsitzender Schumacher, Co-Trainer Faust, Trainer Gölz, Co-Trainer Heitz, Betreuer Hembd, 1. Vorsitzender Nägle, Sportlicher Leiter Jordan

Vordere Reihe von links: Höhn, Heinrich, Lodato, Jäger, Stattmüller, Tewelde, Noura, Baltaci

Es fehlen: Wöppel, TW-Trainer Holmes

Torloses Remis im Spitzenspiel zwischen VfB Gartenstadt und Fortuna Heddesheim Artikel aus dem Sportkurier Mannheim

Das Spitzenspiel des 16. Spieltages in der Verbandsliga Baden endete torlos.

Vor 425 Zuschauern boten beide Teams eine kampfbetonte Partie, in der deren Verlauf die Gartenstädter mehr Spielanteile und auch ein Chancenplus hatten.

Dennoch hätte die Begegnung ein bitteres Ende für den VfB nehmen und das Spiel zugunsten der Heddesheimer ausgehen können, was aber den Spielverlauf auf den Kopf gestellt hätte. So war es Noura Izzeddine, der in der 88. Minute nach einer Klasse Vorarbeit von Fabio Schmidt mit einer scharfen Hereingabe im Strafraum bedient wurde. Seine Direktabnahme spitzelte der unbedrängte Heddesheimer Angreifer frei vor Keeper Dennis Broll per Direktabnahme aus wenigen Metern knapp über die Torlatte - eine Monsterchance.

Das Spiel war von vielen erbitterten Zwekämpfen geführt. In dieser Szene versucht Andreas Lerchl (HED/weiß) Markus Urban (gelb/VfB) zu stören. Links Enis Baltaci (HED). Bild: Alfio Marino

Und nur eine Minute später war es Simon Tüting, der im Strafraum halblinks angespielt wurde, den Ball aber aus 8 Metern Distanz mit seinem "schwachen", dem rechten Fuß in die Arme von Keeper Dennis Broll spitzelte (89.). Da war mehr drin.

Gartenstadt-Coach Dirk Jörns wechselte in den letzten vier Spielminuten inklusive der Nachspielzeit drei neue Spieler ein (Hechler, Schaudt, Makan), da seinem Team nach zuvor leidenschaftlich geführtem Spiel die Kräfte schwanden und Heddesheim stärker aufgekommen war.

Dabei hätten die heimstarken Gartenstädter zuvor alles klar machen können.

Zunächst bestimmten die Abwehrreihen das Spiel, so dass sich 25 Minuten keine nennenswerten Torchancen ergaben. Erst durch einen Fehlpass von Heddesheims Christian Mühlbauer, kam Andreas Adamek in eine sehr gute Schussposition und zur ersten Torchance des Spiels. Er hatte den Rückpass erlaufen, aber verzog um zwei, drei Meter am langen Torpfosten vorbei (25.).

Heddesheims Keeper Alexander Jäger verhinderte mit einigen guten Paraden einen Rückstand seines Teams. Bild: Alfio Marino.

Heddesheims Offensivspiel blieb in Durchgang eins in den "Kinderschuhen" stecken. Da passierte nach vorne wenig Aufregendes. Anders bei den Gartenstädtern, bei denen Torjäger Patrick Fetzer in der 35. Minute einen Ball in die Schnittstelle erlief und mit einem Pfostenkracher scheiterte. Fast mit dem Pausenpfiff war es Tim Krohne, der nach einem Eckball per Kopfball an dem starken Heddesheimer Keeper Alexander Jäger scheiterte (44.). Zur Pause konnten sich die Fortunen über das 0:0 nicht beschweren.

In Durchgang zwei die Hausherren zwar weiter mit mehr Spielanteilen, aber die Heddesheimer setzten immer mehr Nadelstiche. Zunächst wurde Marcel Höhn auf der linken Angriffsseite ausgetanzt, die Hereingabe verpassten mit Fetzer und Urban gleich zwei VfB-Angreifer (54.). Auf der Gegenseite war es Simon Tüting, der mit einem platzierten Distanzschuss aus 22 Metern VfB-Keeper Dennis Broll zu einer Glanztat zwang. Er faustete das Geschoss von "Tüte" über die Torlatte (58.).

In der Folge hatte die Jörns-Elf drei Mal den Führungstreffer auf dem Fuße. Zunächst scheiterte Eric Schaaf im Strafraum mit einem Schuss an Torwart Jäger (65.), dann war es Christian Kuhn, der mit einem Freistoß aus 18 Metern in Jäger seinen Meister fand (84.). Nach einem Fehlpass von Fabio Schmidt kamen die Gartenstädter zu ihrer letzten Torchance in diesem Spiel. Patrick Fetzer hatte das Geschenk dankend angenommen und drosch das Leder mit einem Flachschuss knapp am Torpfosten vorbei (84.).

Gartenstadt-Keeper Dennis Broll wehrt einen Schuss unter die Torlatte von Simon Tüting ab. Bild: Alfio Marino.

Das Spiel der Gartenstädter hatte seinen Tribut gezollt, so waren die Großchancen von Heddesheims Izzeddine Noura (88.) und Simon Tüting (89.) eine Folge nachlassender Kräfte bei den Hausherren.

Das Spitzenspiel des 16. Spieltages in der Verbandsliga Baden endete torlos.

Vor 425 Zuschauern boten beide Teams eine kampfbetonte Partie, in der deren Verlauf die Gartenstädter mehr Spielanteile und auch ein Chancenplus hatten.

Dennoch hätte die Begegnung ein bitteres Ende für den VfB nehmen und das Spiel zugunsten der Heddesheimer ausgehen können, was aber den Spielverlauf auf den Kopf gestellt hätte. So war es Noura Izzeddine, der in der 88. Minute nach einer Klasse Vorarbeit von Fabio Schmidt mit einer scharfen Hereingabe im Strafraum bedient wurde. Seine Direktabnahme spitzelte der unbedrängte Heddesheimer Angreifer frei vor Keeper Dennis Broll per Direktabnahme aus wenigen Metern knapp über die Torlatte - eine Monsterchance.

Das Spiel war von vielen erbitterten Zwekämpfen geführt. In dieser Szene versucht Andreas Lerchl (HED/weiß) Markus Urban (gelb/VfB) zu stören. Links Enis Baltaci (HED). Bild: Alfio Marino

Und nur eine Minute später war es Simon Tüting, der im Strafraum halblinks angespielt wurde, den Ball aber aus 8 Metern Distanz mit seinem "schwachen", dem rechten Fuß in die Arme von Keeper Dennis Broll spitzelte (89.). Da war mehr drin.

Gartenstadt-Coach Dirk Jörns wechselte in den letzten vier Spielminuten inklusive der Nachspielzeit drei neue Spieler ein (Hechler, Schaudt, Makan), da seinem Team nach zuvor leidenschaftlich geführtem Spiel die Kräfte schwanden und Heddesheim stärker aufgekommen war.

Dabei hätten die heimstarken Gartenstädter zuvor alles klar machen können.

Zunächst bestimmten die Abwehrreihen das Spiel, so dass sich 25 Minuten keine nennenswerten Torchancen ergaben. Erst durch einen Fehlpass von Heddesheims Christian Mühlbauer, kam Andreas Adamek in eine sehr gute Schussposition und zur ersten Torchance des Spiels. Er hatte den Rückpass erlaufen, aber verzog um zwei, drei Meter am langen Torpfosten vorbei (25.).

Heddesheims Keeper Alexander Jäger verhinderte mit einigen guten Paraden einen Rückstand seines Teams. Bild: Alfio Marino.

Heddesheims Offensivspiel blieb in Durchgang eins in den "Kinderschuhen" stecken. Da passierte nach vorne wenig Aufregendes. Anders bei den Gartenstädtern, bei denen Torjäger Patrick Fetzer in der 35. Minute einen Ball in die Schnittstelle erlief und mit einem Pfostenkracher scheiterte. Fast mit dem Pausenpfiff war es Tim Krohne, der nach einem Eckball per Kopfball an dem starken Heddesheimer Keeper Alexander Jäger scheiterte (44.). Zur Pause konnten sich die Fortunen über das 0:0 nicht beschweren.

In Durchgang zwei die Hausherren zwar weiter mit mehr Spielanteilen, aber die Heddesheimer setzten immer mehr Nadelstiche. Zunächst wurde Marcel Höhn auf der linken Angriffsseite ausgetanzt, die Hereingabe verpassten mit Fetzer und Urban gleich zwei VfB-Angreifer (54.). Auf der Gegenseite war es Simon Tüting, der mit einem platzierten Distanzschuss aus 22 Metern VfB-Keeper Dennis Broll zu einer Glanztat zwang. Er faustete das Geschoss von "Tüte" über die Torlatte (58.).

In der Folge hatte die Jörns-Elf drei Mal den Führungstreffer auf dem Fuße. Zunächst scheiterte Eric Schaaf im Strafraum mit einem Schuss an Torwart Jäger (65.), dann war es Christian Kuhn, der mit einem Freistoß aus 18 Metern in Jäger seinen Meister fand (84.). Nach einem Fehlpass von Fabio Schmidt kamen die Gartenstädter zu ihrer letzten Torchance in diesem Spiel. Patrick Fetzer hatte das Geschenk dankend angenommen und drosch das Leder mit einem Flachschuss knapp am Torpfosten vorbei (84.).

Gartenstadt-Keeper Dennis Broll wehrt einen Schuss unter die Torlatte von Simon Tüting ab. Bild: Alfio Marino.

Das Spiel der Gartenstädter hatte seinen Tribut gezollt, so waren die Großchancen von Heddesheims Izzeddine Noura (88.) und Simon Tüting (89.) eine Folge nachlassender Kräfte bei den Hausherren.

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